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Am Standort Ruswil wird festgehalten

Die Projektplanung für das Projekt Nationales Pferdesportzentrum geht nach wie vor vom Standort Ruswil aus. Wie bereits bekannt, würden sich auch die anderen Gemeinden des Rottals für das Projekt interessieren.

Am 23. April hielt das Begleitorgan des Projektes «Nationales Pferdesportzent­rum Ruswil» im Restaurant Bären in Ruswil seine zweite Sitzung ab. Dieses Gremium umfasst Vertreter verschiedener interessierter und betroffener Kreise. Die Projektleitung legt Wert darauf, auch die Stimmen der Skeptiker und der Gegner zu vernehmen. Nur so kann sichergestellt werden, dass schliesslich mehrheitsfähige Lösungen entstehen. Einleitend fasste der Projektleiter kurz den Projektstand zusammen. Die Analyse des Pferdesportmarktes erweise sich als aufwendig und mühsam, schreibt die Projektleitung in ihrer Mitteilung. Das Ziel bestehe darin, innerhalb der sehr breit gefächerten und organisatorisch stark zersplitterten Pferdesportszene die wirtschaftlich interessanten Teilmärkte ausfindig zu machen. Weiter seien erste Anhaltspunkte betreffend Flächenbedarf und Investitionskosten erarbeitet worden. Eine Studie auf der Grundlage einschlägiger Normen und unter Beizug ausgewiesener Experten im Pferdesport-Anlagenbau liege vor. Die Werte würden je bauliches Element ermittelt. Damit solle von Anfang an die Möglichkeit eröffnet werden, in Etappen zu planen und zu realisieren. Punkto Standort «geht die Projektleitung nach wie vor von der Gemeinde Ruswil (Rüediswiler Moos oder Moosächer Ziswil) aus. An beiden Standorten haben einzelne informelle Kontakte stattgefunden.» Wie bereits bekannt, würden sich gegebenenfalls auch die andern Gemeinden des Rottals für das Projekt interessieren. Konkrete Gespräche mit Grundeigentümern werden aber erst geführt werden können, wenn das Projekt weiter verfeinert und die Finanzierung in Umrissen erkennbar sei. Das werde noch Monate dauern, heisst es in der Mitteilung weiter.


Positive Grundstimmung

Die Diskussion sei lebhaft verlaufen und mehrheitlich von einer positiven Grundstimmung getragen worden, auch wenn kritische Voten und Einwände nicht fehlten. Verschiedentlich sei festgehalten worden, dass eine vertiefte Diskussion erst dann geführt werden könne, wenn eine konkretisierte Projektskizze vorliege. Die Arbeit in den nächsten Monaten diene der Fertigstellung der Marktanalysen und dem Vorentscheid über die anzusteuernden Märkte, der Erstellung eines Realisierungsplanes, der Standortevaluation und der Bestimmung des prioritär anzustrebenden Standortes, hält die Projektleitung fest.     PD

Hier finden Sie Bilder von Anlässen aus der Region. Aktuell: Ruswil: Rückkehr von Jungwacht und Blauring aus dem Sommerlager 2017.
 
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